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  • WM Barcelona / 19.7 - 4.8

    WM Barcelona

Konzentration & Präzision

Das Synchronschwimm-Duo Brandl/Lang gibt ihren Olympia-Auftritt mit Rang 19 in der technischen Kür.

Gut gemacht!

Wer Synchronschwimmen als einfaches Wasserballett abtut, ist im Unrecht. Denn all die Grazie erfordert Konzentration und Präzision - das ist schwierig, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Auch wenn die Bewegungen der Damen im Wasser leicht und beschwingt aussehen, ist das Synchronschwimmen komplexer und anspruchsvoller, als es womöglich erscheinen mag. Die rot-weiß-roten Olympia-Synchronnixen Nadine Brandl und Livia Lang können ein Lied davon singen. Nach dem ersten Teil der Duett-Qualifikation (technische Kür) liegen sie auf Rang 19 (82,000 Punkte). „Das war eine ordentliche Leistung. Ich bin sehr stolz auf die Mädchen. Sie haben sich gut präsentiert. Morgen, in der freien Kür, wird es noch besser gehen“, sagt Trainerin Albena Mladenova.


Ungefährdet Kurs auf Gold nimmt das russische Duett. Natalia Istschenko/Swetlana Romaschina (98,200 Punkte) führen vor Huang Xuechen/Liu Ou aus China (96,100 Punkte) und Ona Carbonell/Andrea Fuentes aus Spanien (96,000 Punkte).


Am Montag findet mit der Kür der zweite Teil der Qualifikation statt. Die Top 12 der Gesamtwertung qualifizieren sich für den Final vom Dienstag. „Eine Qualifikation für das Finale ist außer Reichweite. Da sind die Positionen im internationalen Feld zu festgefahren. Eine Optimalausbeute wäre Rang 18 …“, bleibt Brandl realistisch.

 

IMPRESSIONEN

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