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  • WM Barcelona / 19.7 - 4.8

    WM Barcelona

London – Tag 4

Die rot-weiß-rote Kraulstaffel (David Brandl, Christian Scherübl, Markus Rogan und Florian Janistyn) kann am heutigen Tag nicht ihre Bestleistung abrufen und muss sich mit Rang 16 begnügen. Hunor Mate kommt über Platz 29 (200m Brust) nicht hinaus.

Enttäuschtes Olympia-Quartett

Enttäuschende Staffelleistung
Startschwimmer Brandl: „Ich habe meinen Lauf schneller angelegt, als bei meinem Einzelstart. Momentan fehlt mir die Erklärung, wo ich Zeit vergeudet habe.“ Das Gefühl vom jüngsten, männlichen Olympiateilnehmer im 70-köpfigen Team Austria - Christian Scherübl - war vielversprechend: „Das Feeling war gut, ich war top motiviert und konnte es kaum erwarten in das Olympiabecken zu springen. Meine Performance war okay, wo ich aber entscheidende Hundertstelsekunden verloren habe, muss ich erst mit meinem Trainer analysieren.“ Schlussschwimmer Florian Janistyn sagt: „Es war sehr viel Trubel im Wasser. Unsere Bahn war nicht die leichteste.“ Der einzige der mit seiner gezeigten Leistung zufrieden war, war Markus Rogan: „Es ist die beste Zeit, die ich je über diese Strecke geschwommen bin.“ Die Gesamtzeit des österreichischen Quartetts (7:17,97 Minuten) reichte für Platz 16.

Nicht zurfrieden über seine Performance war Hunor Mate. Der 29-Jähirge schlug im Vorlauf über 200m Brust nach 2:15,98 Minuten an und landete auf Platz 29. „Das war nicht meine Bestzeit. Ich habe erst vor zwei Wochen erfahren, dass ich zu den Olympischen Spielen fahren darf, darum war ich auch nicht optimal vorbereitet. Mein Plan war eigentlich, sowohl auf den ersten, als auch auf den zweiten 100 Metern eine Zeit um 1:06,00 Minuten zu schwimmen – das ist mir nicht gelungen.“

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