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Wien, 22. Februar 2010. Das Wiener Stadthallenbad ist seit mehr als 35 Jahre erfolgreich in Betrieb und dient u.a. den OSV-Athleten als wichtige Trainings- und Wettkampfstätte. Nun wird das Stadthallenbad um 17 Millionen Euro generalsaniert. Im Mediengespräch präsentierte Wien Holding Direktor Peter Hanke gemeinsam mit Architekt Georg Driendl und Manfred Otte, Jugendsportwart und Bäderbauexperte des Österreichischen Schwimmverbands, das Konzept zur Generalsanierung.
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Mit der Sanierung wird im Mai 2010 begonnen; die Wiedereröffnung ist für Herbst 2011 geplant
Im Rahmen der Generalsanierung werden die Garderoben- und Wellnessbereiche sowie die Gastronomie neu organisiert und modernisiert. Weiters werden die haus- und wassertechnischen Anlagen sowie die sporttechnischen Einrichtungen erneuert und auf den letzten Stand der Bäderhygiene gebracht. Ebenfalls wird sich das generalsanierte Stadthallenbad durch
komplette Barrrierefreiheit und eine verbesserte Zugangssituation für die Besucher auszeichnen.
"Mit der Generalsanierung sichern wir den Fortbestand des Stadthallenbades langfristig, wir steigern die Attraktivität des Bades, das jährlich von 400.000 Menschen besucht wird, und sorgen dafür, dass das Stadthallenbad weiterhin optimale Rahmenbedingungen als bestes Leistungszentrum für den heimischen Schwimmsport bietet“, erzählt Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding und ergänzt: „Besonders wichtig bei der Sanierung ist uns die Erhaltung des Architektur-Juwels von Roland Rainer. Wir gehen mit Rainers Erbe behutsam um, wie auch die Entscheidung der Bewertungskommission zeigt. Mit Georg Driendl als Generalplaner steht nicht nur ein ausgezeichneter Architekt, sondern auch ein Schüler Roland Rainers für die Generalsanierung zur Verfügung.“
Schwimmsportzentrum der Spitzenklasse
Das besondere am Wiener Stadthallenbad ist auch seine Dualität. Es ist nicht nur eines der beliebtesten Bäder in Wien, sondern auch eines der wichtigsten Zentren für den Schwimmsport in Österreich. Im Stadthallenbad finden Wettkämpfe wie zum Beispiel die Österreichischen Meisterschaften oder das Ströck-Meeting statt. "Mit der Generalsanierung können die Rahmenbedingungen für Training und Wettkampf auf das international übliche hohe Niveau gehoben und dringend notwendige Nachrüstungen vor allem für internationale Wettbewerbe im Turmspringen oder Synchronschwimmen vorgenommen werden. So können wir uns dann auch erfolgreich um
internationale Wettkämpfe bewerben, wie zum Beispiel um die Austragung der Schwimm-, Sprung- und Synchron-Europameisterschaft für
das Jahr 2012", so Manfred Otte, Jugendsportwart und Bäderbauexperte des Österreichischen Schwimmverbands.
Sport in Wien TV war live dabei. Das Video finden Sie HIER
Foto: Konzept-Stadthalle (c) MA 51
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| OK Sport, 22.02.2010 12:49 |
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