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Bonn (GER/5. bis 7. März 2010). Österreichs Synchronschwimmerinnen trumpften mit starken Leistungen auf. Nadine Brandl und Livia Lang belegten Rang 4 im Duett und konnten das EM-Limit für Budapest überbieten. Im Solo schrammte Nadine Brandl nur knapp am EM-Limit vorbei.
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An diesem Wochenende fanden im Bonner Frankenbad die 21. German Open im Synchronschwimmen statt. 19 Nationen waren am Start – darunter vier Nixen aus Österreich: Nadine Brandl (SU Wien), Livia Lang (SU Wien), Valerie Samovolova (SU Mödling und Elisabeth Mahn (SU Mödling).
2:0 für Brandl/Lang
Im Duett konnten Nadine Brandl und Livia Lang mit 85,15 Punkten das geforderte EM-Limit für Budapest (84,30) überbieten. Das Paar platzierte sich hinter den Teams aus Frankreich (89,60), Großbritannien (89,5125) und Griechenland (88,1375) auf Rang 4. „Wir sind mit dem Wettkampf sehr zufrieden, auch wenn der vierte Platz immer undankbar ist. Cool ist, dass wir die EM-Qualifikation geschafft haben und somit Budapest wieder einen großen Schritt näher gekommen sind“, freut sich das Erfolgs-Duo.
Pech für Mahn/Samovolova
Da nur ein Duett pro Nation im Finale startberechtigt war, hatten Elisabeth Mahn und Valerie Samovolova aufgrund der schlechteren Zwischenplatzierung gegenüber Brandl/Lang keine Chance auf einen Finaleinzug und einer möglichen EM-Qualifikation.
Zweimal „Blech“ für Brandl
Auch im Solo überzeugte Nadine Brandl Richter und Zuseher mit einer soliden Leistung. Die OSV-Athletin erreichte Rang 4 (84,1750). Am EM-Limit (84,50) schrammte sie nur knapp vorbei. „Das ist nicht so schlimm. Wichtig ist, dass wir jetzt einmal im Duett das Limit erreicht haben. Im Mai habe ich immer noch die Chance mich zu qualifizieren …. “, erzählt Nadine Brandl.
Alle Ergebnisse unter http://www.dsv.de/DesktopDefault.aspx?tabid=402&tabindex=-1
Bild: Livia und Nadine auf der Erfolgswelle (c)privat
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| OK Sport, 07.03.2010 20:57 |
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